• Am 31. März 2019 finden die Regierungs- und Landratswahlen statt. Kathrin Schweizer, die Regierungsratskandidatin der SP Baselland, wird am Samstag, 13. Oktober zu einer kleinen Velotour durch das Leimental starten. Auf ihrer Route wird Kathrin Schweizer auch in Therwil Halt machen. Die SP Therwil wird sie zwischen 10:00 und 10:30 Uhr mit einem Stand auf dem Dorfplatz begrüssen.

    Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, vorbeizukommen und sich mit Kathrin Schweizer auszutauschen.

    SP Therwil – für alle statt für wenige

  • Liebe Therwilerinnen, liebe Therwiler,

    es freut mich sehr, dass sich Tanja Müller für einen Sitz im Schulrat bewirbt. Ich hatte die Gelegenheit, sie als Protokollführerin der Gemeindekommission kennen zu lernen. Dabei habe ich vor allem ihre Gewissenhaftigkeit, ihre schnelle Auffassungsgabe und ihren breiten Horizont geschätzt. Dass sie Sekundarlehrerin und Heilpädagogin ist, macht sie für mich erst recht geeignet für das anspruchsvolle Mandat im Schulrat. Ausserdem kennt sie Therwil sehr gut. Deshalb bitte ich Sie, Tanja Müller in den Schulrat zu wählen

    Ursula Jäggi-Baumann

  • An der Delegiertenversammlung vom 14. April haben die kantonalen Delegierten auch über die kommenden Abstimmungen diskutiert und sich von den hochqualifizerten  ReferentInnen informieren lassen. Folgende Empfehlungen resultieren daraus:

    Änderung Bildungsgesetz (Stufenlehrpläne): JA. Das ist der Gegenvorschlag des Landrates zur zurückgezogenen Initiative der „Starken Schule Baselland“, ein Kompromiss, der einstimmig vom Landrat unterstützt wird

    Stopp der Überforderung von SchülerInnen: NEIN. Auch diese Initiative kommt von der „Starken Schule Baselland“. Sie will, dass auf Primarschulstufe nur eine Fremdsprache gelehrt wird. Das würde den Austritt aus Harmos bedeuten. Diese unnötige und teure Insellösung wurde auch vom Landrat deutlich abgelehnt

    Änderung Bildungsgesetz (Ersatz Bildungsrat durch Beirat Bildung: NEIN. Hier geht es um  die Abschaffung des Bildungsrates, der übrigens schon dreimal vom Volk bestätigt wurde. Die Schaffung des Beirats dient vor allem dazu, die Abschaffung dieses breit abgestützen beratenden Gremiums zu kaschieren. Das Bildungswesen darf nicht verpolitisiert werden.

    Änderung Raumplanungs- und Baugesetz (Aufhebung der Gebührengrenze): JA. Wollen die Behörden Baugesuche seriös prüfen, kann der Aufwand je nach Grösse und Situation beträchtlich sein.  Die gegenwärtige Gebührenobergrenze von Fr. 100’000 reicht in gewissen Fällen nicht. Deshalb hat die Regierung vorgeschlagen, sie  auf 150’000 anzuheben, was von einer Mehrheit des Landrats unterstützt wurde.

    Vollgeld-Initiative: NEIN

    Geldspielgesetz: JA

    SP Therwil – für alle statt für wenige!