• JA zum kantonalen Integrationsprogramm

    Das kantonale Integrationsprogramm ermöglicht eine tatsächliche Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben für alle Menschen in unserem Kanton. Damit ist es eine Investition im Eigeninteresse des Kantons und seiner Bewohner:innen.

    JA zur Pflege-Initiative

    Das Gesundheits- und Pflegepersonal arbeitet am Limit. Mit der Covid-Pandemie hat sich der Druck weiter verschärft. Als Dank für die lebensnotwendige Arbeit gab es bisher lediglich Applaus – das reicht nicht! Die Arbeitsbedingungen in der Pflege müssen sich verbessern.

    JA zum Covid-19-Gesetz

    Der sicherste Weg heraus aus der Corona-Krise und zurück zur Normalität führt über die Impfung und das Covid-Zertifikat. Die gesetzlichen Grundlagen für das Zertifikat und die Freiheiten, die es der Gesellschaft schon heute ermöglicht, sind im Covid-19-Gesetz geregelt.

    NEIN zur Justiz-Initiative

    Die Wahl im Parteiproporz gewährleistet, dass Richterinnen und Richter demokratisch legitimiert sind und ihre Wertehaltung transparent ist.

  • JA zur Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Ehe für alle)

    Die Ehe für alle ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt in Richtung Gleichstellung von homo- und bisexuellen Paaren in der Schweiz. Die Delegierten sagten einstimmig JA zur Änderung des ZGB.

     

    JA zur Initiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» (99% -Initiative)

    Die 99%-Initiative verlangt, dass die Kapitaleinkommen des reichsten Prozents über einem festzulegenden Betrag höher besteuert werden. Mit diesen Einnahmen sollen diejenigen, die für ihr Geld arbeiten, entlastet werden, dies durch eine Steuersenkung für tiefe und mittlere Einkommen oder Investitionen zugunsten der sozialen Wohlfahrt. Die 99%-Initiative führt z.B. zu mehr Prämienverbilligung und mehr Investitionen in Kinderkrippen. Das stärkt die Kaufkraft der tiefen und mittleren Einkommen und fördert die Gleichstellung.