Kampagnen


Während einige Volksinitiativen und Referenden demnächst zur Abstimmung kommen, befinden sich andere in der parlamentarischen Beratung und bei weiteren läuft die Unterschriftensammlung. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über Kampagnen, an denen die SP beteiligt ist.

 


transparenz-initiative

TRANSPARENZ-INITIATIVE

Wahl- und Abstimmungskampagnen werden auch bei uns immer teurer. Trotzdem ist die Schweiz das einzige Land Europas, das die Finanzierung von Parteien und anderen politischen Akteuren nicht regelt. Oft kann die Bürgerin oder der Bürger nur spekulieren, wer hinter den Kampagnen steckt, wie stark der finanzielle Einsatz von Unternehmen, Lobbys und Einzelpersonen ist. Die Transparenz-Initiative ändert das.

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Prämien-Initiative

Die Krankenkassenprämien steigen ständig, gleichzeitig kürzt die rechte Mehrheit im Baselbiet seit Jahren ausgerechnet die Prämienverbilligungen. Deshalb lanciert die SP nun mit einem breiten Bündnis eine kantonale Initiative. Niemand soll mehr als 10% des Einkommens für die Krankenkassen-Prämien ausgeben müssen, heute sind es bis zu 20%. Dazu das beiliegende Föteli und den Sammelbogen und das Argumentarium.

Sammelbogen, Mehr Infos


Kriegsgeschäfte-Initiative

Die von der SP unterstützte eidgenössische Volksinitiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften» will erreichen, dass Schweizer Finanzakteure nicht mehr in die Rüstungsindustrie investieren dürfen. Schweizer Geld soll nicht länger zur Finanzierung von Kriegsmaterial und somit zur Unterstützung der Kriege weltweit missbraucht werden.

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INITIATIVE FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN

Die Wohnungsnot ist hart. In Städten und Agglomerationen steigen die Mieten. Die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» will Gegensteuer geben. Sie verpflichtet Bund und Kantone den preisgünstigen Wohnungsbau zu fördern und entzieht den knappen Wohnraum der Spekulation und dem Renditedruck.

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VATERSCHAFTSURLAUBS-INITIATIVE

Heute bekommt ein frisch gebackener Vater in der Schweiz gleich viel Zeit, wie bei einem Wohnungswechsel: Einen Tag! Wir fordern 20 Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub – flexibel tageweise innert einem Jahr nach der Geburt zu beziehen.

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